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EUROPA MUSS DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG FÜR MILLIONEN STRAßENTIERE ÜBERNEHMEN

 Eine Aktion von Ärzte für Tiere und diesen beteiligten Tierschutzorganisationen


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Fotoquelle mittleres Foto: © Gerd Altmann/www.pixelio.de

Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.

Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.
 
Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.

Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.

Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.

Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.




Petition

Die EU-Kommission und das Parlament müssen bindende Rechtsvorschriften erlassen, die das Recht der Straßentiere auf ein tiergerechtes Leben sichern.

Wir fordern daher:

• Verbot der Einrichtung von Tötungsstationen - unter welchen Tarnnamen auch immer
• Verbot jeglicher, medizinisch nicht indizierter Tötungen von Straßentieren - im Fall bestehender tiermedizinischer
   Indikationen - die Anwendung von schmerzlosen Euthanasiemethoden
• Einführung bindender staatlicher Impf- und Kastrationsprogramme
• Einführung von (Mindest-) Standards für Tierheime
• Überprüfung bestehender jagdrechtlicher Vorschriften, welche die leichtfertige Tötung von Heim- und Straßentieren
  zulassen
• Verbot des Missbrauchs von Straßentieren für Laborversuche
• Einführung von Heimtierzuchtgesetzen und Einschränkung kommerzieller Heimtierzucht
• Einführung von Tierschutzunterricht an Schulen


DIESE AKTION IST JETZT BEENDET!



Bitte unterschreiben Sie unsere aktuelle Unterschriftensammlung!


Unsere Action Group in Brüssel
Unsere tolle Truppe in Brüssel
                      v.links:  Dr. W. Vier Pfoten DE, Sofia T. PFO GRE, Philip M. TASSO DE, Nathalie K. FPCC RO, Dr. A. FNPA RO, Achim R. Ärzte für Tiere DE, Claudia B. Journalistin DE,
                             EriK M. Notar ETN DE, Irini M.i PFO GRE, Dr. R. MASCOTEROS ES, Raffaela V. ZAMPA LIBERA IT, Jorge M. Q. MASCOTEROS ES, Stefana D. AFA BG.
                            

WIR DANKEN ALLEN, DIE DIESE AKTION UNTERSTÜTZT HABEN!

 

Joanna Darmanin EU Kommission SANCO und Achim Richter Ärzte für Tiere Credit © European Union, 2013Am 24. Januar 2013 fand ein von „Ärzte für Tiere e.V.“ organisiertes Treffen von zehn Tierschutzorganisationen mit der EU-Kommission für Gesundheit und Verbraucherschutz DG SANCO  statt. Insgesamt waren 18 Personen anwesend, 14 Tierschützer und 4 Vertreter der Kommission.

Die Tierschutzorganisationen zeigten Präsentationen über Grausamkeiten und Misshandlungen gegen Straßen-und Heimtiere in Süd-und Südosteuropa.
Dabei repräsentierte jede Organisation ihr
eigenes Land.  Vertreten waren Spanien, Italien, Griechenland, Rumänien, Bulgarien und als Beitrittskandidat für die EU, die Ukraine (vertreten durch eine deutsche Organisation).

Ärzte für Tiere e.V. zeigte dabei einen Überblick über die Situation in Europa und hat bei der Gelegenheit die

Sammlung von 303 717 Unterschriften

gegen die Grausamkeiten an den Straßentieren übergeben, zusammen mit der Forderung nach einem europaweiten Tierschutzgesetz.

Weitere Informationen auf unserer Webseite unter diesem LINK

Bei Fragen bitte: infonewsletter@aerztefuertiere.com


SPENDEN ODER MITGLIED WERDEN ?



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